Wasser- und Feuchteschäden


  • Hochwasser durch Gewässerüberlauf
  • Wasserstau nach einem Regenguss
  • Wasserleitungsbruch
  • Feuchtigkeit in den Wänden durch aufsteigendes Grundwasser
Bei Wasserschäden und Rohrbrüchen dringt die Feuchtigkeit meistens auch in den Isolationsbereich ein, der unter dem Estrich liegt.

Eine Trocknung auf natürlichem Weg ist deshalb weitgehend ausgeschlossen, da keine Luftzirkulation vorhanden ist.
In diesem Fall besteht die Möglichkeit, mit speziellen Gebläsen und Entfeuchtungsgeräten trockene Lft in den Unterboden einzubringen und die Isolierung dadurch zu entfeuchten.

Bleibt das aus, würden Folgeschäden nicht ausbleiben.