Einsatz im Neubau


Bei der Herstellung von z.B. Beton, Mörtel und Verputz sind große Wassermengen für das Abbinden notwendig. Auch verarbeitete Bauelemente, wie z.B. Ziegel und Gasbetonsteine können nicht zu unterschätzende Wasseranteile enthalten.

Mehr als 10.000Liter Wasser in Beton, Mörtel, Putz, Estrich und Anstrichen werden oft beim konventionellen Bau eines Einfamilienhauses verbraucht. Während der Bauzeit wird das Wasser durch Verdunstung und chemische Prozesse abgebaut, dennoch enthalten die Gebäude beim Einzug immer Restfeuchte, auch noch nach einigen Jahren.

Die professionelle Bautrocknung verkürzt die Trockenzeit wesentlich.

  • Bautrocknungen bringen eine Heizkostenersparnis von bis zu 30%.
  • Der Innenausbau ist während der Bautrocknung uneingeschränkt möglich.
  • Niedrige Luftfeuchtigkeit im Neubau, dadurch bleiben Möbel und andere Einrichtungsgegenstände schadfrei.
  • Schimmelbildung an Wänden, Schränken und Siikonfugen werden verhindert.
  • Das "Trockenheizen" des Neubaus entfällt.

Calciumsulfat und Fließestriche können, unabhängig von der Art des verwendeten Bindemittels bereits einen Tag nach Estricheinbau getrocknet werden.
Zementestriche können sieben bis zehn Tage nach dem Estricheinbau getrocknet werden.